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Schleudertrauma Therapie und Begleitung


Ein Teil unseres Lebens
findet sich
im Herzen derer wieder,
die uns lieben
.

 
Was sind die häufigsten Ursachen eines Schleudertraumas?
Am häufigsten sind Verkehrsunfälle. Jedes Jahr erleiden in der Schweiz – insbesondere bei Auffahrkollisionen im Strassenverkehr unzählige Menschen Schädigungen an der Halswirbelsäule. Neben Verkehrsunfällen führen häufig auch Sportunfälle zu einem Schleudertrauma.
Wie entsteht ein Schleudertrauma?
Kommt es bei einem Verkehrsunfall zu einem Heckaufprall, so wird zwar der Körper des Insassen zusammen mit dem Fahrzeug beschleunigt, der Kopf des Insassen macht diese Beschleunigung trägheitsbedingt aber nicht sofort mit. Dies führt zu knickenden und scherenden Belastungen und einer Überstreckung der Halswirbelsäule (HWS) und damit zu HWS-Verletzungen.
Warum kommt es auch bei vergleichsweise geringen Belastungen zu Beschwerden und Schäden?
Bei der Halswirbelsäule bündeln sich auf engstem Raum so viele lebenswichtige Strukturen wie bei kaum einer anderen Körperregion. Nicht nur Knochen, Bänder, Bandscheiben und Gelenke, sondern auch die Muskulatur, Blutgefässe, Nervenfasern und Nervenzellen können betroffen sein.

Was können die ersten Symptome sein?
Mögliche erste Symptome sind Kopf- und Nackenschmerzen, Übelkeit, Aufmerksamkeitsstörungen, Desorientierung, Sehstörungen und Schwindelgefühle bis hin zu Lähmungserscheinungen.

Was soll ich nach einem Unfall als erstes tun?
Gehen Sie sofort zum Arzt und melden Sie den Unfall Ihrem Arbeitgeber (bei Angestelltenverhältnis) oder Ihrer Krankenkasse (Selbständigerwerbende oder Erwerbslose).

Und dann?
In vielen Fällen klingen die gesundheitlichen Beschwerden glücklicherweise innert Tagen bis wenigen Wochen wieder ab. Leider können Verletzungen an der Halswirbelsäule auch während längerer Zeit zu Beschwerden und Ausfällen führen. Ist dies der Fall, beginnt hier die ärztliche Behandlung und/oder baldmöglichst die komplementär-medizinische individuelle Therapie, Beratung, Begleitung und Unterstützung.

Was kann ich für Sie tun?
Im Idealfall kontaktieren Sie mich raschmöglichst nach dem Ereignis, damit wir bereits telefonisch erste "Notfallmassnahmen" einleiten können. Die Therapie so bald als möglich zu beginnen, erhöht Ihre Chance, das traumatische Erlebnis baldmöglichst aufzulösen.
Als selber Betroffene weiss ich, dass ein Schleudertrauma ungeahnt grosse Kreise ziehen kann. Ich hätte mir gewünscht, es wäre jemand da gewesen, der mich hätte frühzeitig ganzheitlich beraten, unterstützen, informieren und therapeutisch begleiten können, jemand der mich an der Hand genommen hätte und meinen Beschwerden und Ängsten mit Verständnis begegnet wäre. Genau dies möchte ich für Sie tun. Gerade weil man nach einem Schleudertrauma überwältigt vor den Folgen steht, benötigt man bei der Bewältigung Unterstützung. Ich kann Sie mit verschiedenen Behandlungsmethoden therapeutisch unterstützen, Sie über Wichtiges informieren, Sie in grundsätzlichen rechtlichen Fragen beraten, aufklärende und vermittelnde Gespräche mit Ihnen und Ihren Angehörigen führen, Schriftliches für Sie verfassen, wichtige Kontakte herstellen, Sie zu Gesprächen bei Ärzten, Anwälten, Arbeitgebern, Gutachtern und Versicherungen begleiten und Sie möglichst umfassend darauf vorbereiten.
Anerkennung des Schleudertrauma Verbandes Schweiz

Ich möchte Sie begleiten und in ein möglichst beschwerdefreies Leben zurückführen.


adresse
Anita Paul | Unterer Chruchenberg 12 | 8505 Pfyn | Tel: 052 765 25 16 | Natel: 079 255 65 50 | Email: anita.paul@bluewin.ch
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