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Erweitertes Sortiment eingetroffen (17.11.17): Engel und Skulpturen (von Willow Tree)

Nochmals ein Juhui! im Oktober 2017: Die Internationale Anerkunng durch The International Polarity Education Alliance als "Polarity Therapy Professional" (höchste Ebene).

Juhui!
Als eine der ersten TherapeutInnen erhielt ich per Mai 2016 das Eidgenössische Diplom als Komplementär-Therapeutin vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI)! Es ist eine übergeordnet Ausbildung. Ausgewählte Methoden der Komplementärmedizin (wie meine Methode Polarity Therapie) erhalten dadurch endlich eine vom Bund anerkannte Möglichkeit zur Ausbildung mit höherer Fachprüfung (HFP) und werden damit der Schulmedizin gleichgestellt. Diese habe ich bestanden.

Haben Sie den Mut etwas zu verändern, wenn Sie nicht glücklich sind im Leben! Sie erhalten von mir die nötige Sicherheit, Motivation und die Werkzeuge, um Hürden meistern und Krisen bewältigen zu können.
Viel Glück Karte - B6B00E22-E160-4CF3-B6E3-3C2414267723

Polarity Tee (bio)

Polarity Tee
Als Begleiter auf dem Weg zur inneren und äusseren Reinigung
NEU auch ohne Süssholz
200g/Fr. 15.--
Erlös wird gespendet
Infos / Bestellung


Polarity - und die Energie fliesst
Info


System- & Familienaufstellungen
"sein & werden"
Je 1 Tag (2x/Jahr)
Daten/Plätze: nach Vereinbarung und Anfrage

Sich dem unsichtbaren Drachen stellen:
professionell und achtsam geleitet, "verdeckt" aufgestellt, mit Ritualen, Meditationen, Musik und Yoga Übungen für alle Teilnehmenden
(Einzelaufstellungen jederzeit in meiner Praxis möglich)
Infos / Anmeldung


Traumaarbeit in der Kleingruppe
Infos körperorientierte, psychotherapeutische und geistig-spirituelle Traumatherapie
Anmeldung Traumagruppe


Paarseminar
"Geben und bekommen"
(3 Samstagnachmittage; 1x/Mt)
Tipps, Paarübungen, themenbezogene Systemaufstellungen, Rituale, etc. in Frauenfeld
Infos
/ Anmeldung


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Monatlich ein neuer Eintrag! Und ein Hauch von Himmel...

Erhellendes - Inspirierendes - Wissenswertes - Nachdenkliches - Wunderbares - Wertvolles - Herz erwärmendes - Berührendes



Dezember 2017

Loka Samasta Sukhino Bhavantu

Mögen alle Lebewesen überall glücklich und frei sein.

Mögen alle meine Gedanken, Worte und Taten in irgendeiner Weise zum Glück aller beitragen.


November 2017
Wenn ein Lied zu Ende ist, hinterlässt es in der Atmosphäre eine bestimmte Qualität - die der Abwesenheit.
Sie ist nicht mehr wie zuvor.
Die Atmosphäre hat sich vollkommen verändert, weil das Lied existiert hat und dann verschwindet...
Nun ist da die Abwesenheit des Gesangs. Beobachte sie - alles Sein ist von der Abwesenheit des Gesangs erfüllt.
Und das ist schöner als jeglicher Gesang, denn es ist der Gesang der Stille.
(Osho)

Oktober 2017
"Diese Nahrung ist ein Geschenk des gesamte Universums: der Erde, des Himmels, unzähliger Lebewesen und viel harter, liebevoller Arbeit.
Ich esse mit Achtsamkeit und Dankbarkeit, ohne Gier oder anderen, ungesunden Angewohnheiten, um alles Leben zu nähren und unseren Planeten zu schützen."

(Diese Zeilen beruhen auf traditionellen, buddhistischen Lehren nach Thich Nhat Hanh und sind eine schöne Art eine Mahlzeit zu beginnen)

 

September 2017

Was für die Raupe das Ende
der Welt bedeutet,
ist für den Rest der Welt
ein Schmetterling.
(Laotse)


August 2017

Mein liebster Schutzengel
Aus der Unruhe meines Tages komme ich zu dir.
Nimm mich auf in deine Geborgenheit.
Lass mich Ruhe finden in deiner Nähe.
Hilf mir zu entdekcen, was ich jetzt brauche,
und auszusprechen, was ich mir wünsche.
Bitte lass mich mein tiefstes Inneres erspüren,
und dankbar für all die Gaben des Himmels sein.
Ich gehe meinen Weg in Frieden, Harmonie, Vertrauen und Liebe.
Von Herzen DANKE!


Juli 2017

The heart is like a mirror. When we dust it off - we are able to see ourselves.
Das Herz ist wie ein Spiegel. Wenn wir ihn abstauben sehen wir uns selber.
(Krishna Das)


Juni 2017

wenn wir ganz still werden
uns selbst lauschen
unser herz öffnen
so ganz
wird alles auf einmal ganz anders

da bin ich es nicht mehr
die alleine weiss
wie es geht
wie wir zu leben haben
was so oder anders gemacht wird

das spielt keine rolle mehr

eine welt öffnet sich
in der ein geschenk auf das andere folgt

empfangen geben
tiefes wissen
jede spürt in jedem moment
weshalb sie hier auf die erde gekommen ist

liebe wird sichtbar
und findet sich in unendlichkeit
es macht spass
pure schöpfungsfreude

beflügelt
findet frieden
in stille

gerade dann
wenn du du bist

es ist einfach
findet jetzt statt
und hat keine Grenzen

herzlich willkommen

im wahren leben


Mai 2017

Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,
wird es dir sein, als leuchten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem vo ihnen lache.
Du allein wirst Sterne haben, die lachen können!
(Der kleine Prinz)


April 2017
Unsere tiefste Angst

Unsere tiefste Angst ist nicht, ungenügend zu sein.
Unsere tiefste Angst ist, dass wir über alle Massen kraftvoll sind.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, was wir am meisten fürchten.
Wir fragen uns, wer bin ich denn, um von mir zu glauben, dass ich brillant, grossartig, begabt und einzigartig bin?
Aber genau darum geht es, warum solltest Du es nicht sein? Du bist ein Kind Gottes.
Dich klein zu machen nützt der Welt nicht.
Es zeugt nicht von Erleuchtung, sich zurückzunehmen, nur damit sich andere Menschen um dich herum nicht verunsichert fühlen.
Wir alle sind aufgefordert, wie die Kinder zu strahlen.
Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes, die in uns liegt, auf die Welt zu bringen.
Sie ist nicht in einigen von uns, sie ist in jedem.
Und indem wir unser eigenes Licht scheinen lassen, geben wir anderen Menschen unbewusst die Erlaubnis,
das Gleiche zu tun.

Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unser Dasein automatisch die anderen.
(Marianne Williamson)


März 2017

1. Tue jeden Tag etwas, das die Welt ein bisschen schöner macht.
2. Zeige jeden Tag einem Menschen, dass du ihn schätzt, achtest oder liebst.
3. Spende jeden Tag einem Wesen Trost oder reiche ihm deine helfende Hand.
4. Erledige jeden Tag eine ungeliebte Angelegenheit gleich und befreie dich damit.
5. Schenke jeden Tag einem anderen Menschen (oder auch dir selbst) einen Moment der Freude, des Lachens, der Leichtigkeit.
6. Finde jeden Tag einen Grund, wofür du zutiefst dankbar sein darfst.
(R. Dahlke)


Februar 2017

Zwischen alt und neu
zwischen Vergangenheit
und Zukunft
passen tausend Ängst
Vorsätze
Befürchtungen
oder
ein Engelflügel
die Berührung
der Engelshand:
Fürchte dich nicht!
(C. Grzywa)


Januar 2017

Erleuchtung

Im Reich der göttlichen Weisheit
strömt die nicht versiegende Quelle
der goldgelben Flamme
in die unendliche Weite der Form.
Wir sind die Form des reinen Bewusstseins,
durchströmen jede Zelle
des pulsierenden Universums,
beleben die Form durch die Urkraft der Schöpfung,
veredeln die Materie
durch das ewige Licht
aus der zeitlosen
einen Quelle der Wahrheit.
Wir sind der Abdruck
des vollkommenen Seins.
Wir durchlichten die Substanz.
(Jeanne Ruland)


Dezember 2016

W e i h n a c h t e n

*

**
***
****
*

Zeit des Nachdenkens,
Zeit der Besinnung
Augenblicke der Stille
verbunden mit dem Bewusstwerden von
menschlicher Unzulänglichkeit und
eingestehen von Fehlern

Weihnachtsbotschaften in der Symbolik des Sterns
des Engels, der Kerzen mit strahlendem Licht

Ernstnehmen der gegebenen Möglichkeiten
verbunden mit der Sicht einer offenen Tür

Mit Öffnung zum Weg
zum rechten Weg
Folge dem Stern
der am Himmel leuchtet

hoffnung ist da
ist uns allen immer wieder neu
zugesagt
(von einem Häftling der Strafanstalt Saxerriet)


November 2016

Halte dich an jene, die zulassen,
dass das Licht der Liebe sich ungehindert offenbart,
ohne zu werten, ohne Hoffnung auf Belohnung und ohne Angst,
missverstanden zu werden.
(Die Schriften von Acca; Paulo Coelho)


Oktober 2016

Die beste Medizin für den Mensch ist der Mensch.
Der höchste Grad von Arznei ist die Liebe.
(Paracelsus)


September 2016

Was wirklich wahr ist
Stell dir vor
es gibt eine Welt
sie durchdringt ganz die deine
doch du kannst sie
nicht sehen
nicht wissen
beweisen
nur glauben
vertrauen
dass das Ewige
wahr ist
- schwing dich auf!
(C. Grzywa)


August 2016

Vorsichtig
Öffne ich die Tür
Nur einen Spalt breit
Aber genug
Für deine Gegenwart
Die auf einmal
Mein Herz weit öffnet:
Dem Himmel so nah
(C. Grzywa)


Juli 2016

Namaste:
I honor your soul.
I bow to the light that shines within you.
I cherish the truth and love we share.
We are one.


Juni 2016

Miten & Deva Premal - Lokah Samasta, Soul in Wonder: 

https://www.youtube.com/watch?v=usJl7oiZPnc


Mai 2016

Vollkommene Weisheit, vollkommene Freude und vollkommene Liebe scheinen in dieser Welt unvorstellbar zu sein, und dennoch liegt in uns allen das Ideal der Vollkommenheit verborgen.

Die Wissenschaft die Paramahansa Yogananda der Welt gegeben hat, zeigt uns einen Weg, diese verloren gegangene Vollkommenheit in uns selbst zu finden, voller Freude das Wunder unseres eigenen Daseins zu entdecken, jenseits allen Zweifels zu wissen, dass wir geliebt und umsorgt sind, dass eine unsichtbare Hand uns beschützt, eine Kraft, welche die Universen im Gleichgewicht hält, den winzigsten Lebewesen Schönheit verleiht und ihnen ihren Platz in der Schöpfung zuweist.

Die Sehnsucht, unsere verlorene Vollkommenheit wieder zu gewinnen, der Drang, das Edelste und Wunderbarste zu tun und zu sein, dessen wir fähig sind, ist die schöpferische Kraft in uns, die jeder grossen Leistung zugrunde liegt.

Wir streben hier auf Erden nach Vollkommenheit, weil wir uns danach sehnen, unsere Einheit mit Gott wiederzufinden.
(Paramahansa Yogananda)


April 2016

Wenn ein Kind...

Wenn ein Kind kritisiert wird, lernt es, zu verurteilen.
Wenn ein Kind angefeindet wird, lernt es, zu kämpfen.
Wenn ein Kind verspottet wird, lernt es, schüchtern zu sein.
Wenn ein Kind beschämt wird, lernt es, sich schuldig zu fühlen.

Wenn ein Kind verstanden und toleriert wird, lernt es, geduldig zu sein.
Wenn ein Kind ermutigt wird, lernt es, sich selber zu vertrauen.
Wenn ein Kind gelobt wird, lernt es, sich selber zu schätzen.
Wenn ein Kind gerecht behandelt wird, lernt es, gerecht zu sein.
Wenn ein Kind geborgen lebt, lernt es, zu vertrauen.
Wenn ein Kind anerkannt wird, lernt es, sich selber zu mögen.
Wenn ein Kind in Freundschaft angenommen wird, lernt es, in der Welt Liebe zu finden und zu geben.
(Text über dem Eingang einer Tibetanischen Schule)


März 2016
Nichts kann den Menschen mehr stärken als das Vertrauen, das man ihm entgegen bringt.
(Friedrich Nietzsche)

 

Februar 2016

Out beyond ideas of wrongdoing and rightdoing there is a field. 
I`ll meet you there.
Jenseits von richtig und falsch gibt es ein Feld.
Dort treffen wir uns.

(Rumi)


Januar 2016

"Wahre Gesundheit ist die Harmonie des Lebens in uns.
Polarity Therapie ist ein Weg, mit den fundamentalen Lebensenergien zu arbeiten, sie in einen Zustand des Gleichgewichts und des freien Flusses zu bringen."
(Dr. Randolph Stone)


Dezember 2015

Ich wünsche dir und deinen Liebsten von Herzen eine frohe Adventszeit. Die Weihnachtszeit ist auch eine Zeit, in der sich die Polaritäten begegnen sollen, wie arm und reich, alt und jung, krank und gesund, traurig und freudig. Wir mögen uns erinnern, es geht nicht allen Menschen gut. Vielleicht können wir mit unserer Präsenz leidenden Menschen Trost spenden oder aber wir dürfen auch Trost empfangen.

Ich wünsche dir und deinen Liebsten viele wertvolle Begegnungen. Möge euer Weihnachten gesegnet sein mit lichtvollen Wundern, tiefer Freude und innerem Frieden. Möge eure Liebe im Herzen auf alle Menschen dieser Erde strahlen.

Für das Neue Jahr mögen Kraft und Licht für Körper, Seele, Geist und Herz dich und deine Liebsten bereichern und die Engel euch alle erfreuen und beschützen.

Von Herzen
Anita Paul


November 2015

Mit Steinen, die im Weg liegen,
kann man Brücken bauen.


Oktober 2015

Kind words can be short and easy to speak, but their echos are truly endless.
Anerkennende Worte können kurz und einfach sein, doch ihr Echo ist wahrlich undendlich.
(Mutter Teresa)


September 2015

Erst wenn du deine Flügel ausgebreitet hast,
erkennst du, wie weit du fliegen kannst.


August 2015

Life is a song. It has its own rhythm of harmony. It is a symphony of all things which exist in major and minor keys of Polarity. It blends the discords, by opposites into a harmony, which unites the whole into a grand symphony of life. To learn through experience in this life, to appreciate the symphony and lessons of life and to blend with the whole , is the object of our being here.  
(Dr. Stone, founder of the Polarity Therapy)


Juli 2015

Death and Life - Life and Death

As the rain travels to the river,
And the river to the ocean,
And the ocean to the rain clouds.
All is one, one is all.
--------------------------------------------------
How To Be With the Dying or Dead
How am I to be With the dying?
With the living dead?
With the dead?
Be with them
As you would be with yourself,
In the present moment,
With this out-breath.
With an empty self
Open to all things,
Connected to all things,
Intimately with the oneness
Of life and death.
----------------------------------------------------
Non-Death
We are
With you
At this time
Of no birth
And no death.
For there is
Only transformation.
Returning
To what we were once.
To the source
Of what we are.
For now here
There is only
The Path
The Way
Awakening us
To oneness.
----------------------------------------------------
There Is No Death, No Birth
Death visits often,
Sometimes suddenly
Sometimes over time.
We are of the nature to die.
We will die.
Death is life.
Life is death.
As the rain travels to the river,
And the river to the ocean,
And the ocean to the rain clouds.
All is one, one is all.
There is no birth.
There is no death.
Only letting go.
Back into this sea
Of constant unfolding change.

(written by my dear friend Bill Menza, Florida/USA, who was a spiritual teacher and who passed away at the end of 2015)


Juni 2015

Die Reise der Liebe

Vor sehr langer Zeit gab es einmal eine wunderschöne kleine Insel. Auf dieser Insel waren alle Gefühle der Menschen zu Hause: der Humor, die gute Laune, die Traurigkeit, die Einsamkeit, das Glück, das Wissen und all die vielen anderen Gefühle. Und natürlich auch die Liebe.

Eines Tages wurde den Gefühlen überraschend mitgeteilt, dass die Insel bald sinken würde. Also bauten alle Gefühle Schiffe, um die Insel zu verlassen. Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten, denn sie hing sehr an der schönen kleinen Insel. Dann begann die Insel langsam zu sinken. Die Liebe bat die anderen Gefühle um Hilfe.

Als der Reichtum mit seinem sehr luxuriösen Schiff die Insel verliess, fragte ihn die Liebe: "Reichtum, kannst du mich bitte mitnehmen?“ "Nein, kann ich nicht. Auf meinem Schiff habe ich sehr viele Edelsteine, Gold und Diamanten. Da ist kein Platz mehr für dich."

Also fragte die Liebe den Stolz, der auf seinem wunderbaren Schiff vorbeikam. "Stolz, kannst du mich mitnehmen?“ "Ich kann dich nicht mitnehmen, Liebe", antwortete der Stolz, "hier ist alles perfekt und du könntest mein schönes Schiff beschädigen."

Dann fragte die Liebe die Traurigkeit: "Bitte Traurigkeit, nimm du mich mit.“ "Oh Liebe", sagte die Traurigkeit, "ich bin so traurig, dass ich allein bleiben muss."

Als die gute Laune vorbeikam, war diese so zufrieden und ausgelassen, dass sie nicht einmal hörte, dass die Liebe ihr zurief.

Plötzlich aber rief eine Stimme: "Komm Liebe, ich nehme dich mit."

Die Liebe war so dankbar und so glücklich, dass sie ganz und gar vergass, ihren Retter nach seinem Namen zu fragen.

Später fragte die Liebe das Wissen: "Wissen, kannst du mir vielleicht verraten, wer mich da auf seinem Schiff mitgenommen hat?“ "Ja sicher", antwortete das Wissen, "das war die Zeit.“ "Die Zeit?" fragte die Liebe erstaunt. "Warum hat mir die Zeit geholfen?“ Und das Wissen antwortete: "Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die Liebe im Leben ist.“   

(Autor unbekannt)


Mai 2015

Ein Kind zu haben ist,
als würde man sein Herz
ausserhalb seines Körpers
herum spazieren und tanzen lassen.


April 2015

Genau in dem Moment,
als die Raupe dachte,
die Welt geht unter,
wurde sie zum Schmetterling.


März 2015

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei
jeder Gelegenheit
zur richtigen Zeit am
richtigen Ort bin
und dass alles was geschah
richtig ist.
Von da an konnte ich
ruhig sein.

(Charlie Chaplin)


Februar 2015

STILLE

Eines Tages kamen einige Wanderer zu einem Mönch, der in einer Einsiedelei auf einem Berg wohnte. Sie fragten ihn: „Was für einen Sinn siehst du in deinem Leben in der Stille?“
Der Mönch war mit dem Schöpfen von Wasser aus einem tiefen Brunnen beschäftigt. Er sprach zu seinen Besuchern: „Schaut in den Brunnen. Was seht ihr?“
Die Leute blickten in den tiefen Brunnen: „Wir sehen nichts!“
Nach einer kurzen Weile forderte der Mönch die Leute erneut auf: „Schaut in den Brunnen! Was seht ihr jetzt?“
Die Leute blickten wieder hinunter: „Ja, jetzt sehen wir uns selber!“
Der Mönch sprach: „Als ich vorhin Wasser schöpfte, war das Wasser unruhig. Jetzt ist das Wasser ruhig. Das ist die Erfahrung der Stille: Man sieht sich selber! Und nun wartet noch einen Augenblick.“
Nach einer Weile sagte der Mönch erneut: „Schaut jetzt in den Brunnen. Was seht ihr?“
Die Menschen schauten hinunter: „Nun sehen wir die Steine auf dem Grund des Brunnens.“
Da erklärte der Mönch: „Das ist die Erfahrung der Stille. Wenn man geduldig ist, sieht man irgendwann den Grund aller Dinge.“


Januar 2015


Foto: Peter Wallimann

ÜBERGANG 2014/2015: Schenk dir immer wieder einen neuen Anfang!

Immer wieder trotz Dunklem das Helle sehen,
trotz Trauer an das Schöne glauben,
trotz Zweifeln die Hoffnung nicht verlieren,
trotz Misserfolgen neue Wege suchen,
trotz Fehlern Schritte wagen,
trotz Enttäuschungen mutig bleiben,
trotz Missgunst die Hand anbieten,
trotz Abwehr und Härte den ersten Schritt tun,
trotz Streitigkeiten für den Frieden einstehen und
trotz aller Rückschläge an Wunder glauben.
Immer wieder neues Leben ermöglichen und annehmen,
dass manches nicht gelingt.

Von heute an nicht Fehler zählen,
sondern anerkennen, was gelingt;
nicht Mängel auflisten, sondern Fortschritte würdigen;
nicht Passivität beklagen,
sondern Initiativen unterstützen;
nicht Unklarheiten bedauern,
sondern Strukturen verstärken;
nicht Unsicherheiten betonen, sondern mutiges Verhalten loben.

Miteinander leben, einander unterstützen, erfreuen, födern und begleiten.

Auf ein erfolgreiches Miteinander im 2015!
Anita Paul


Dezember 2014

Wie das Zündholz und die Kerze dem Licht begegnen

Das Zündholz sprach zur Kerze: "Ich habe den Auftrag, dich anzuzünden."
"Nur das nicht", sagte die Kerze ganz verängstigt. "Wenn ich brenne, sind meine
Tage gezählt, und niemand wird künftig meine Schönheit bewundern."
Das Zündholz gab zu bedenken: "Anzünden ist das Einzige, was ich kann. Zünde ich
nicht an, verpasse ich meinen Auftrag und gehe an meiner eigentlichen Bestimmung
vorüber.
"Gut, das sehe ich ein," meinte die Kerze, "aber was hat das mit mir zu tun?"
"Du bist eine Kerze, dazu bestimmt, Licht zu spenden. Willst du denn dein Leben lang
kalt und starr bleiben, ohne deine Aufgabe erfüllt zu haben?"
"Aber brennen tut doch weh", seufzte die Kerze. "Und wenn du mich anzündest, schwinden
meine Kräfte dahin."
"Ja, das stimmt", gab das Zündholz zu. "Aber ist es nicht das Geheimnis unserer Berufung,
Licht zu spenden? Du sollst für andere leuchten. Alles, was du an Schmerz erfährst und an
Kraft verlierst, wenn du dich in der Flamme verzehrst, wird in wärmendes Licht verwandelt,
an dem sich viele erfreuen werden. Wenn du dich aber versagst, breitet sich Finsternis aus,
dort wo du stehst."
Da besann sich die Kerze eine Weile, dann spitzte sie ihren Docht und sprach voller Erwartung:
"Zünde mich an!"


November 2014

Ich bin ein wertvoller Mensch (mit ICH bist DU gemeint!)

Ich lasse mich fallen, und richte mich wieder auf
Ich gebe mir Halt und ich stütze mich
Ich stehe für mich ein und ich schütze mich
Ich gebe und ich teile
Ich wachse und ich empfange
Ich verneige mich und ich zeige mich
Ich bin was ich bin
Ein wertvoller Mensch.


Oktober 2014

Der Herbst kündigt sich an: Die fallenden Blätter geben dem Wind die Gestalt.


September 2014

Anerkennen
die eigene Bregenztheit
im grossen Ganzen
geborgen

hinter den Dingen
eröffnen sich
Zusammenhänge

forschend
nach Menschlichkeit
sich durch Krisen
hindurch
an Fragen entlang
arbeiten

inmitten
der Auseinandersetzung
schwimmen
die weisen Gesetze
des Lebens

sie anerkennen ordnet
und bereitet
der Freude
den Boden
(Almut Haneberg)


August 2014

Was wir für eine Grenze halten,
kann der Horizont sein.
(David Steindl Rast)


Juli 2014

HOFFNUNG IST NICHT DIE ÜBERZEUGUNG,
DASS ETWAS GUT AUSGEHT,
SONDERN DIE GEWISSHEIT,
DASS ETWAS SINN HAT,
EGAL WIE ES AUSGEHT.


Juni 2014
"Die spontane innere Bewegung in uns allen zielt immer auf Verbindung, Gesundheit und Lebendigkeit. So wie sich jede Pflanze spontan der Sonne zuwendet, gibt es in jedem von uns in der Tiefe einen Impuls in Richtung Heilung und Verbindung - unabhängig davon, wie stark wir uns zurückgezogen oder isoliert haben und wie schwerwiegend das erlittene Trauma gewesen ist."
(aus der NARM (Neuro Affective Relational Model) Traumaarbeit, die in meine Arbeit einfliesst)

Mai 2014

There is no reality without polarity.
(C.G. Jung)


April 2014
Wissen, Selbstverantwortung, Achtsamkeit und bewusstes Verhalten führen zur inneren Freiheit und Freude. Sie sind ein Beitrag zum Wohle der Menschheit, des Planeten Erde und aller Lebewesen!
(aus meinem Vortrag "KomplementärTherapie heute" vom 1.4.2014)

März 2014
Heim zu mir selber

Ich bin auf dem Weg
Heim zu mir selber.

Ich spür in den Schritten
wie echt sie sind.

Wie viel musst ich ändern.
Wie oft wars ein Wenden
des Denkens in mir
für mein innneres Ziel.

Die Gedanken sie alle
die ich in mir gebäre,
die ich in mir trage,
ihnen Raum gewähre.

Sie prägen mein Heute,
und formen mein Morgen.

Ich such das zu leben
und sag mir auch selbst:

Ich liebe mich - jetzt -
ganz so wie ich bin.

Und geb mir dieses Denken
auch weiterhin.

(Katharina Schuppli)

Februar 2014
Liebe ist nicht das, was man erwartet zu bekommen.
Sondern das, was man bereit ist zu geben.

(Katharine Hepburn)

Janaur 2014
Hallo Kleiner
Worte noch nicht, auch keine Schritte.
Aber dein Lachen!
An Dich, kleines Licht, meine grosse Bitte:
Bleib Weltmeister im Freude machen.

(Markus B. Baumeler: "Manchmal kommen Grenzen dazwischen")

Dezember 2013

Weihnachten und Neujahr
********************************
Von ganzem Herzen wünsche ich Ihnen/dir ein gesegnetes Weihnachtsfest und zahlreiche lichtvolle Begleiter im Neuen Jahr. Ich freue mich auf viele liebevolle Begegnungen. Möge das Gute sich vermehren und das Belastende sich in Licht, Liebe und Bewusst-sein verwandeln.

Von Herzen
Anita Paul

November 2013

WEISHEIT DER ABORIGINES (Deutsch)

Die ewige Einheit
Die zu uns singt durch die Stille
Die uns durch andere den Spiegel vorhält
Führt meine Schritte mit Kraft und Weisheit.

Möge ich die Lehren erkennen
Während ich den Pfad begehe
Möge ich den Sinn aller Dinge ehren
Hilf mir alles respektvoll zu berühren
Hilf mir aus meinen tiefsten Einsichten zu sprechen
Lass mich beobachten, nicht urteilen
Lass mich keinen Schaden anrichten
Ermögliche, dass nach meinem Besuch
Musik und Schönheit zurück beibt.

Wenn ich in die Ewigkeit zurück kehre
Möge der Kreis sich schliessen
Und die Spirale sich ausweiten.


ABORIGINAL WISDOM  (Englisch)

Forever Oneness
Who sings us in silence
Who teaches us through each other
Guide my steps with strength und wisdom.

May I see the lessons as I walk
Honour the purpose of all things
Help me touch with respect
Always speak from behind my eyes
Let me observe, not judge.
May I cause no harme and leave
Music and beauty after my visit.

When I return to Forever
May the circe be closer and
The spiral be broader.


Oktober 2013

Die heilige Geometrie und die Blume des Lebens

Die Blume des Lebens ist das Symbol der Schöpfung, sie stellt die lebendige Kraft dar, aus der alle Dinge der Welt entstehen. In der Blume des Lebens sind alle harmonischen geometrischen Formen enthalten – und damit auch alle Grundbausteine des Lebens. Wir können sie als die Matrix betrachten, aus der sich die Formen alles Lebendigen hervorbringen lassen. Deswegen nennt man die Beschäftigung mit diesen Mustern auch die „Heilige Geometrie“.

Bild

Viele alte Kulturen haben dieses Symbol gekannt, man hat sie in den Tempeln Ägyptens, Chinas und Japans gefunden, aber auch in Israel und in Tibet – das Grundmuster finden wir in vielen Kirchen des deutschsprachigen Raumes, sowie an den Häusermauern des Engadins. Es ist aber nicht genug zu wissen, wo die Blume zu finden ist – oder sie als Symbol auf Trinkgläser u.a. aufzuprägen. Wir können die Blume des Lebens im täglichen Leben anwenden und sie für die Entwicklung unseres Selbst benutzen. Die Heilige Geometrie dient der Harmonisierung, der Schöpfung, der Heilung, der Meditation und vielem anderen mehr. Überall dort, wo die Ordnung scheinbar aus dem Gleichgewicht geraten ist und wir uns in chaotischen Umständen finden, können wir die Blume des Lebens nutzen, um wieder harmonisierende und ordnende Impulse zu setzen.

(Quelle: Stiftung SNE)


September 2013

Doubt everthing, find your own light!
(Zweifle alles an, finde dein eigenes Licht!)

(Buddha)


August 2013

Endlich...

Er hatte sich vor Jahren etwas vorgenommen, aber nie den Mut gehabt, es auszuführen. Anlässlich der Feier seines siebzigsten Geburtstages, wurde er wieder einmal über den grünen Klee gelobt, von seinem Schwiegersohn, dem selbst ernannten Familiensprecher.
Nachdem der Applaus verstummt war, stand er auf und sagte nur: "Danke für deine mutmachenden Worte."
Als sich die Festgemeinde aufgelöst hatte, nahm er seine Tochter in die Arme, so dass niemand mehr ihr aufgeschwollenes, blauumrandetes Auge sah.
"Ich hab dich lieb, Papa", sagte sie leise. Sie spricht immer leise.
Und seine Hand, die eben noch zärtlich die Tränen aus ihrem Gesicht gestrichen hatte, ballte sich unversehens zur Faust und landete treffsicher auf der Visage des Schwiegersohnes.

(aus dem Buch "Manchmal kommen Grenzen dazwischen" mit Gedichten und tagebuchartigen Geschichten von Markus B. Baumeler)


Juli 2013

Reisebericht

Hundert Mal irr geworden
an meinen Vorstellungen
voll von Zweifeln
ob ich den rechen Wegmarken gefolgt

Immer wieder stolpernd
über Steine, Wurzelwerk
mit blutenden Knien
stürzend in doppelten Böden

Blind in der Dunkelheit
herumtappend, schwankend
ohne Licht und ohne Führer
den höchsten Gipfel
der Freiheit erklimmend

Bin ich doch immer weiter gegangen
allen Rückschlägen zum Trotz
und das Ziel kenn’ ich
noch heute nicht

Wie könnt’ ich meinen
inneren Stimmen fluchen
wie sollt’ ich mein
Schicksal verdammen
wie könnt’ ich meinen
Seelenhunger verurteilen?

Kurz vor Mitternacht
auf der Wanderung
durch mein Inneres
begegne ich einem Menschen

Er ist ich
Und unsere Freude
ist grenzenlos

(Peter Morger; 1955-2002, Appenzeller Schriftsteller, Journalist und Fotograf)


Juni 2013
Was der Geist ersinnen kann, das kann er auch erreichen.
(W. Clement Stone)

Mai 2013: Alles neu macht der Mai!
Engel des Frühlings 2013 - Acryl auf Leinwand mit Glimmer und verschiedenen Strasssteinen - 50 x 70 cm -  590,-

(Abbildung mit Genehmigung der Künstlerin)

Was würdest Du tun, wenn Du keine Angst hättest?
Was würdest Du tun, wenn all Deine Wünsche und Träume in Erfüllung gingen?
Was würdest Du tun, wenn es keine Begrenzungen gäbe?
Was würdest Du tun, wenn Geld keine Rolle spielte?

Ist das Leben zu kurz, um lediglich zu funktionieren?
Ist das Leben zu kurz, um ohne Freude zu arbeiten, damit du überleben kannst?
Ist das Leben zu kurz, um unzufrieden durch die Welt zu laufen?

Leben heisst Freude, Lachen, Liebe, Lust, Leidenschaft, Grenzen sprengen und so vieles mehr!

 

Ich wünsche dir/Ihnen viel Schwung für den Wonnemonat Mai!


April 2013

Halte die Türe
deiner Träume
immer weit offen.
Es könnte ja sein,
dass plötzlich
ganz unbemerkt
ein Augenblick
auf ihrer Schwelle steht
der ohne ein Wort
all seine kleinen Geschenke
in deine Hände legt.

(Isabella Schneider)
aus dem gleichnamigen Gedichtbüchlein wie meine Website "lebe heute - und freu dich auf dich selbst"


März 2013

Ja sagen

Ja sagen
zum Leben

das mit dir
und deinen Worten
spielt

voller Heimlichkeit
Tücken und Wunder

Lust- und Trauerspiel
deines Daseins

(Rose Ausländer: Im Aschenregen die Spur deines Namens. Gedichte und Prosa)


Februar 2013
Neue Ideen brauchen Raum. Körper und Seele brauchen neue Herausforderungen. Die Zukunft ist Gegenwart geworden, und alle Träume ausser denen, die auf Vorurteilen aufbauen, werden Gelegenheit bekommen, sich zu verwirklichen. Wichtiges bleibt, Unwichtiges verschwindet.
 
(Zitat aus dem Buch „Krieger des Lichts“ des brasilianischen Schriftstellers Paulo Coelho)

Januar 2013
 

Das Licht der Welt geht nicht unter, es verändert sich nur!


Dezember 2012

Weihnachten und Neujahr
********************************
Von ganzem Herzen wünsche ich Ihnen/dir ein gesegnetes Weihnachtsfest und zahlreiche lichtvolle Begleiter im Neuen Jahr. Ich freue mich auf viele liebevolle Begegnungen. Möge das Gute sich vermehren und das Belastende sich in Licht, Liebe und Bewusst-sein verwandeln.

Von Herzen
Anita Paul


November 2012

...und es kam der Tag
da das Risiko
in der Knospe zu verharren
schmerzlicher wurde
als das Risiko zu erblühen.

(Anais Nin)


Oktober 2012

Lass dich fallen, pflanze unmögliche Gärten, lade jemand Gefährlichen zum Tee ein, mache kleine Gesten, werde ein Freund von Freiheit und Unsicherheit, freue dich auf Träume, weine bei Kinofilmen, tu Dinge aus Liebe, mach eine Menge Nickerchen, gib Geld weiter, mach es jetzt, glaube an Zauberei, lache eine Menge, nimm Kinder ernst, bade im Mondlicht, lies jeden Tag, stell dir vor, du wärst verzaubert, höre alten Leuten zu, freue dich, lass die Angst fallen, unterhalte das Kind in dir, umarme Bäume, schreibe Liebesbriefe, lebe!“

(Joseph Beuys)


September 2012
Ein Hirte sass bei seiner Herde am Ufer
eines grossen Flusses,
der am Rande der Welt fliesst.
Wenn er Zeit hatte,
schaute er über den Fluss
und spielte auf seiner Flöte.

Eines Abends kam der Tod
über den Fluss herüber
und sagte: ich komme
und möchte dich mitnehmen
auf die andere Seite.
Hast du Angst?

Warum Angst? fragte der Hirte.
Ich habe immer hinübergeschaut
über den Fluss,
seit ich hier bin.
Ich weiss, wie es da ist.

Da legte ihm der Tod
die Hand auf die Schulter,
und der Hirt stand auf
und fuhr mit ihm über den Fluss,
als wäre nichts.

Das Land am anderen Ufer
war ihm nicht fremd,
und die Töne seiner Flöte,
die der Wind
hinübergetragen hatte,
waren noch da.

In liebem Gedenken an den Pfyner Künstler, Dieter Berke, der am 28. August 2012 die irdische Ebene verlassen durfte.

August 2012
Leben ist Energie in Bewegung - ihr ungehindertes Fliessen ist die Voraussetzung für Gesundheit und Wohlbefinden.
Gesundheit bezieht sich nicht allein auf den Körper. Sie ist vielmehr der natürliche Ausdruck von Körper, Geist und Seele, wenn sie im Einklang mit dem All-Einen Leben steht.
Dies ist nicht allein eine Frage der körperlichen Gesundheit, sondern vielmehr eine natürliche Folge davon, dass die Seele freien Ausdruck gefunden hat durch Geist und Körper des Einzelnen hindurch.

(Dr. Randolph Stone, Begründer der Polarity Therapie)

Juli 2012

Unser wahres Zuhause ist der gegenwärtige Augenblick.
Wenn wir wirklich im gegenwärtigen Augenblick leben,
verschwinden unsere Sorgen und Nöte und wir entdecken das Leben mit all seinen Wundern.

(Thich Nhat Hanh)


Juni 2012
Das perfekte Herz

Eines Tages stand ein junger Mann mitten in der Stadt und erklärte, dass er das schönste Herz im ganzen Tal habe. Eine grosse Menschenmenge versammelte sich und sie alle bewunderten sein Herz, denn es war perfekt. Es gab keinen Fleck oder Fehler in ihm. Ja, sie alle gaben ihm Recht, es war wirklich das schönste Herz, das sie je gesehen hatten. Der junge Mann war sehr stolz und prahlte noch lauter über sein schönes Herz.
 
Plötzlich tauchte ein alter Mann vor der Menge auf und sagte: "Nun, dein Herz ist nicht annähernd so schön, wie meines." Die Menschenmenge und der junge Mann schauten das Herz des alten Mannes an. Es schlug kräftig, aber es war voller Narben, es hatte Stellen, wo Stücke entfernt und durch andere ersetzt worden waren. Aber sie passten nicht richtig und es gab einige ausgefranste Ecken...Genau gesagt, waren an einigen Stellen tiefe Furchen, in denen ganze Teile fehlten. Die Leute starrten ihn an und dachten: Wie kann er behaupten, sein Herz sei schöner?

Der junge Mann schaute auf das Herz des alten Mannes, sah dessen Zustand und lachte: "Du musst scherzen", sagte er, "dein Herz mit meinem zu vergleichen. Meines ist perfekt und deines ist ein Durcheinander aus Narben und Tränen."

"Ja", sagte der alte Mann, "deines sieht perfekt aus, aber ich würde niemals mit dir tauschen wollen. Jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe. Ich riss ein Stück meines Herzens heraus und reichte es ihnen und oft geben sie mir ein Stück ihres Herzens, das in die leere Stelle meines Herzens passte. Aber weil die Stücke nicht genau passten, habe ich einige raue Kanten, die ich sehr schätze, denn sie erinnern mich an die Liebe, die wir teilten.
 
Manchmal habe ich auch ein Stück meines Herzens gegeben, ohne dass mir der andere ein Stück seines Herzens zurück gegeben hat. Da sind jetzt die leeren Furchen. Liebe geben heisst manchmal auch ein Risiko einzugehen. Auch wenn diese Furchen schmerzhaft sind, bleiben sie offen. Auch erinnern sie mich an die Liebe, die ich für diese Menschen empfinde. Ich hoffe, dass sie eines Tages zurückkehren und den Platz ausfüllen werden. Erkennst du jetzt, was wahre Schönheit ist?"

Der junge Mann stand still da und Tränen rannen über seine Wangen. Er ging auf den alten Mann zu, griff nach seinem perfekten jungen und schönen Herzen und riss ein Stück heraus. Er bot es dem alten Mann mit zitternden Händen an. Der alte Mann nahm das Angebot an, setzte es in sein Herz. Er nahm dann ein Stück seines alten vernarbten Herzens und füllte damit die Wunde im Herz des alten Man. Es passte nicht perfekt, da es einige ausgefranste Ränder hatte.

Der junge Mann sah sein Herz an, nicht mehr perfekt, aber schöner als je zuvor, denn er spürte die Liebe des alten Mannes in sein Herz fliessen. Sie umarmten sich und gingen fort, Seite an Seite.

Gönne Dir einen FREE HUG (es lohnt sich das Video zu Ende zu hören und zu sehen und sich dabei selber zu spüren)
http://www.youtube.com/watch?v=vr3x_RRJdd4

Mai 2012
Freuden sind Geschenke des Schicksals,
die ihren Wert in der Gegenwart erweisen.

Leiden dagegen sind Quellen der Erkenntnis,
deren Bedeutung sich in der Zukunft zeigt.

(Rudolf Steiner)

April 2012

Ein Tag wird kommen

Ein Tag wird kommen
ganz bestimmt.
Ein jüngster und
ein schönster.
Die Blumen werden
singen
und der Paradiesgarten
erscheint in
Regenbogenfarben.

Die dunklen Nächte
zerrissen von
Scheinwerfern des Kampfes
verweint in endlosen
Stunden
- alles vergessen.
Die Spaltung des Atoms
wird rückgängig
gemacht.

Ein Tag wird kommen
blutrote Sonne am Himmel
wogende Äcker
im Tau.
Oh, wie ich mich freue.
Der Krieg ist vorbei.
Der Hass hat keine Macht.
Ich liebe euch
ihr Gespenster des
Alptraums
gesellt euch zu uns
zu den Schafen
zu den starken Kämpfern
des Glücks.

(Peter Morger; 1955-2002, Appenzeller Schriftsteller, Journalist und Fotograf)


März 2012

Über die Geduld


Man muss den Dingen
die eigene, stille
ungestörte Entwicklung lassen,
die tief von innen kommt
und durch nichts gedrängt
oder beschleunigt werden kann,
alles ist austragen – und
dann gebären...

Reifen wie der Baum,
der seine Säfte nicht drängt
und getrost in den Stürmen des Frühlings steht,
ohne Angst,
dass dahinter kein Sommer
kommen könnte.

Er kommt doch!

Aber er kommt nur zu den Geduldigen,
die da sind, als ob die Ewigkeit
vor ihnen läge,
so sorglos, still und weit...

Man muss Geduld haben

Mit dem Ungelösten im Herzen,
und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben,
wie verschlossene Stuben,
und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache
geschrieben sind.

Es handelt sich darum, alles zu leben.
Wenn man die Fragen lebt, lebt man vielleicht allmählich,
ohne es zu merken,
eines fremden Tages
in die Antworten hinein.

(Rainer Maria Rilke)


Februar 2012

DAS WOMIT WIR UNS NICHT AUSEINANDER SETZEN, BEGEGNET UNS ALS SCHICKSAL.

(C.G. Jung)


Januar 2012

In der Ruhe liegt die Kraft
 
Je stiller und ruhiger wir sind, umso mehr hören wir.
Je langsamer wir leben, umso mehr Zeit haben wir.
Je mehr Liebe wir verschenken, umso reicher ist unser Herz.

Zukunft und Vergangenheit leben von Bildern, Vorstellungen und Erinnerungen.
Wir wissen nie so genau, ob die Zukunft die Vergangenheit schafft oder die Vergangenheit die Zukunft. Die Wirklichkeit aber liegt nur in der Gegenwart, im Moment, ist winzig klein, friedlich und still.

Alles und Nichts.
Frei und verbunden.


Dezember 2011

 

Das kleine Licht

 

 

Es war einmal eine kleine Lampe. Sie verbreitete ein freundliches, kleines Licht. Immer, wenn die Menschen sich nach Wärme, Geborgenheit, Gemütlichkeit sehnten, zündeten sie dieses kleine Licht an. Die Menschen fühlten sich wohl in ihrem Schein. Und auch die Lampe war mit sich und der Welt zufrieden - bis zu dem Augenblick, als sie entdeckte, dass es hellere Lichter gab als ihres.

 

 

Da wurde sie traurig. "Ich bin ja nur eine kleine Funzel!" sagte sie - und schämte sich vor den dicken Glühbirnen, grellen Scheinwerfern und hellen Neonröhren. Sie träumte davon, auch einmal so hell zu leuchten wie die Glühbirne, so weit zu scheinen wie der Scheinwerfer, so weißes Licht zu verströmen wie die Neonröhre. "Könnte ich doch auch so eine große Lampe sein", seufzte sie. Gott hörte ihr Seufzen - und erhörte sie. Er verwandelte das kleine Licht in eine helle Lampe.

War das eine Freude: In alle Ecken, die ihr bisher verborgen waren, kam sie mit ihrem Licht, jeden Winkel konnte sie ausleuchten, nichts blieb ihr mehr verborgen. "Endlich ein großes, ein helles Licht!", jubelte sie eitel - und sie wartete darauf, dass auch die Menschen sie bewunderten ob ihres hellen Lichtes.

Aber das war gar nicht der Fall. Sie leuchtete in einem Zimmer, in dem ein kleines Kind war. Als man das Licht anschaltete und sie zu leuchten anfing, fing das Kind an zu schreien, so geblendet war es. Man wechselte die helle Lampe gegen ein kleines Licht aus, und das Kind wurde ruhig.

Dann kam sie in ein Krankenzimmer als helle Deckenleuchte. Ganz enttäuscht war sie, als die Patienten baten: "Schwester, machen Sie bitte das helle Licht aus, das tut ja weh!"

Und das kleine Licht, das nun eine grelle Lampe war, sehnte sich nach seiner früheren Gestalt: Wäre ich doch wieder eine kleine Leuchte, dann könnte man sich in meiner Umgebung wohl fühlen.

(Willi Hoffsümmer)


November 2011
Jetzt und hier
einfach ganz Mensch sein.
Jetzt und hier
einfach sein,
ganz sein,
Mensch sein,
ganz einfach Mensch sein.
(Max Feigenwinter)

Oktober 2011
Die Vergangenheit muss reden
und wir müssen zuhören.
Vorher werden wir und sie
keine Ruhe finden.
(Erich Kästner)

September 2011
Nur wer loslässt, bekommt die Hände frei!

August 2011
Der Duft der Rose verbleibt immer in der Hand derer, die sie überreichen.

Juli 2011

Auf der Suche nach der Liebe

Es war einmal eine Frau, die auf der Suche nach der Liebe war. 
Zuerst suchte sie in ihrem eigenen Dorf. Sie ging herum und fragte jeden Mann und jede Frau: „Sag, liebst du mich?“ 

Die meisten lächelten unsicher und mitleidig, einige aber reagierten auch verärgert. Hier fand die Frau nirgendwo die Liebe. So beschloss sie, so lange in der Welt herumzureisen, bis sie die Liebe gefunden hatte. Gesagt, getan. Doch überall erlebte sie dasselbe, wie schon in ihrem eigenen Dorf: Menschen, die allenfalls freundlich waren, in schlimmeren Fällen aber sogar böse wurden. Weit und breit keine Liebe. 

So kehrte sie traurig in ihr Dorf und in ihr Haus zurück. Müde streifte sie die staubige Kleidung ab und nahm ein Bad. Beim Blick in den Spiegel hielt sie inne. Aus der Gewohnheit heraus stellte sie die Frage, mit der sie so lange durch die Welt gereist war:„Sag, liebst du mich?“ Und da wuchs ein Gefühl in ihr und sie sah sich nicken. 

Als sie am nächsten Tag unter die Leute ging, erkannte sie die Liebe überall. Sie hatte sie gefunden, denn: sie liebte!


Juni 2011

Flieg los!

Breite die Flügel der Zuversicht aus
und steige auf in den weiten Himmel
deiner Möglichkeiten.
Wann, wenn nicht jetzt,
wo, wenn nicht hier,
wer, wenn nicht du?
Mach deine Träume wahr!
(Jochen Mariss)


Mai 2011

Die Nadel
Ein alter Mann in einem kleinen Dorf lief eines Tages suchend auf dem Dorfplatz auf und ab.
Bald schon kamen die Bewohner und wollten suchen helfen.
Einer fragte den Alten: "Was hast du denn verloren?"
"Meine Nadel." erwiderte der Alte.
Und alle suchten nun ganz aufmerksam nach der Nadel.
Nach einiger Zeit stellte ihm einer die Frage: "Kannst du uns sagen, wo genau du die Nadel verloren hast?"
"Ja, in meinem Zimmer."
Da hörten alle auf zu suchen und schauten fragend zu dem Alten.
Er schaute sie alle sehr ernst an und sprach langsam und bedächtig: "Ich wollte euch nur ein Bild geben – Ihr sucht im Außen, was Ihr im Inneren verloren habt. Da werdet Ihr es nie finden."


April 2011
Im Reden wahr
Im Denken klar
Im Herzen rein
Bin ich bestrebt zu sein!

März 2011

Leben
einzeln und frei,
wie ein Baum,
und brüderlich,
wie ein Wald,
das
ist unsere Sehnsucht.
(Nazim Hikmet)


Februar 2011
Die einzige Freiheit des Menschen besteht darin,
sich selber zu finden und zu wählen!

Januar 2011

Das Tao und die beiden zentralen Gesetze des Schicksals

Je mehr Verbote es gibt, desto weniger ehrlich werden Menschen sein.
Je mehr Waffen es gibt, desto weniger sicher werden die Menschen sich fühlen.
Je mehr Hilfsgelder es gibt, desto weniger selbstbewusst werden Menschen sein.
Daher sagt der Meister:
Ich lasse das Recht los, und die Menschen werden ehrlich und fair.
Ich lasse die Wirtschaft los, und die Menschen werden wohlhabend.
Ich lasse die Religion los, und die Menschen werden heiter und ruhig.
Ich lasse das Verlangen nach Allgemeinwohl los, und das Wohl verbreitet sich so allgemein wie das Gras.

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